Radtouren

 

MTB Touren

 

1: Hamberg Richtung Hambergalml – S4 bis S5 – sehr eng, mit Matsch, Graskurven, unrhythmisch mit vielen Wurzeln, Steilstufen und Stufen in Kurven – nicht zum empfehlen

 

2: Hamberg Richtung Bergrast: S3  mit allem was der Trailer spielen möchte

 

3: Von Jägerklause – Antonius Kapelle. S2 – breiter Trail mit geräumigen Kurven

 

4: Von Kreuzung Hinterberg hinunter zur Antonius Kapelle: S2 mit mehreren Wurzelpassagen – kann in der Mitte Richtung Obisdorfweg gefahren werden – mit ein paar Stufen (meist feucht) und kurzem Gegenanstieg zur Quelle.

 

5. Hinterberg – Trail zur Dristalaste S2 – ganz feine Sache

 

6.Expert:  Bocksteckentrail über Kaiserast zum Haselbacher Wasserfall. S4 – sehr steiniger und blockiger Trail – Schlussanstieg auf Straße bis zum Wasserfall und Abfahrt über Trail. Am Anfang sehr viele Stufen aber dann wird’s besser. Weg nach Helfenstein kann noch mitgenommen werden, danach jedenfalls links auf Straße (Asphalt) abbiegen, da eine Weiterfahrt nach Hart von der letzten Bäuerin keinesfalls geduldet wird. Dort kannst du nicht mal durchschieben!?!?!?

 

7. Expert: Hochstätttrail zum Wasserkraftwerk und Asphaltstraße weiter zum Bonholztrail. S2: am Anfang grasig und am Waldanfang ein paar knifflige Stellen die jedoch zu meistern sind. Dann wieder eine grasige Querung und Brückenüberfahrt. Kleiner Gegenanstieg und rechts die Straße folgen. Achtung nach ca. 1,8 km steht ein Schranken! Straße weiter folgen und bei großen Rechtskurve (Sandsilo) geradeaus nach unten fahren bis zum großen Kreuz an der rechten Seite. Dann den Trail S1 bis ins Dorf und dann rechts Richtung Friedhof.

 

8 Bonholzertrail. S0 einfach fahren, außer beim Baum mit starkem Linksknick und Stufe S3

 

9 alte Rodelbahn S0

 

10 Märzengrund Klein: über Stummerberg Richtung Märzengrund -  dann um den schönen Almboden retour und bevor die Straße nach rechts oben weitergeht, links abbiegen und der Trasse bis zur Brücke folgen – drüber fahren und immer dem Weg bis zum Ende durchfahren. S1 mit Brücke und ein paar Stellen wo man schon aufpassen muss. Rastplatz mit Quelle und Tisch für Rast.

 

11 Märzengrund groß: Stummerberg in den Märzengrund -  um den schönen Almboden herum und dann nach rechts Richtung Obweisalm. Nach diesem kurzen knackigen Anstieg vorbei an den Almen bis zur Hochstandalm. Kurze Tragepassage bis zur Straße unterhalb des Hambergs. Dort Bikes stehen lassen und noch 15 auf den Hamberg. Sehr guter Aussichtsberg (Alpenhauptkamm, Achensee, Karwendel, Wilder Kaiser)

 

12 Expert: Märzengrund Überschreitung nach Alpbach: Vom Stummerberg in den Märzengrund. Nach dem ersten Almboden die Straße bis zur Kothüttenalm Folgen. Bei der Alm links abbiegen und nach 2 Kehren nach rechts abbiegen. Es folgt eine 20-minütige Tragepassage bis zur Otto Leixl Hütte. Dann Trailabfahrt S2 bis zu Steinbergalm. Die Straße bis Inneralpbach folgen und dort an dem Brunnen Kleidung ausziehen, Trinkflasche auffüllen. Nach links Richtung Greiter Graben folgen. Nach dem Bauer Auer nach rechts die kurvige, schlotterige Auffahrt zur Moserbaumgartenalm. Die Straße weiter über die Wiedersberger Alm bis zur Alpbacher Bergbahnen Bergstation. Dann dem  unteren Wanderweg / Trail teilweise schiebend, unterhalb des Wiedersberger Hornes folgen. Dort Bike abstellen und 5 min. auf den  Gipfel.

 

3 Abfahrtsmöglichkeiten: Trailer: 1: das Bike mit auf dem Gipfel nehmen und dann zum Luderstein abfahren. Anfangs S3 mit schwierigen, ausgesetzten Stellen und dann im Wald über wurzeligen und teilweise engen Wanderweg bis zum Kerschbaumer Sattel.

 

2: normal: Abfahrt über die Hansletalm: nach der Alm kann entschieden werden an der 2 Kurve nach rechts, mit kleinem Anstieg über den Bruggerberg, Gasthof Steiner und retour auf den Kerschbaumer Sattel oder hinunter nach Bruck – beim Gasthof Säulinghof nach rechts. Gerade aus direkt hinter nach Hart. Wenn man den Kinderspielplatz an der rechten Seite passiert hat, ist man schon fast unten.

 

3: Expert: Am Grat entlang Richtung Hochstand und weiter Richtung Standkopf. Auf und ab mit Schiebepassagen. Wenn man das Bike mit auf den Standkopf nimmt, kann man bis zum Hamberg abfahren.

 

13: Lamsenjoch – Plumsalm Runde (Expert): von Jenbach über den Innradweg nach Münster – dort abbiegen und bis zur Kirche auffahren. An der großen Kreuzung nach der Kirche wieder hinunter und nach rechts „am Rain“ abbiegen. Der Straße bis zum großen Parkplatz „Stallental“ folgen. Dann kommt der lange und beschwerliche Anstieg bis zur Lamsenjochhütte. Dann folgt ein Trail S3 unter der Lamsenspitze bis zu Binsalm und Abfahrt auf Schotterstraße bis zur Eng. Unten angekommen der Straße talaufwärts folgend bis am Ende des berühmten Ahornbodens. Es folgt der Aufstieg zur Plumsalm und Plumsjochhütte. Die Abfahrt über den Trail S2 bis zum Gasthof Gernalm. Weiter geht’s über Asphalt- oder Schotterstraße bis zur Pletzachalm und weiter bis Pertisau. Dort weiter über den Radwanderweg bis zum Seespitz und dann rechts am Waldrand am Steinbruch und der Lärchenwiese vorbei in das Weißenbachtal. Dann folgen sie dem Trail S3, am Indianerdorf vorbei, bis zur Rodelhütte von wo nun die sehr steile Asphaltstraße oder die flachere, geschotterte Rodelbahn bis nach Jenbach, zu ihrem Ausgangspunkt,  gefahren werden kann.

 

14: Weißenbachtalrunde: Start in Jenbach über die Kasbachstraße folgend links abbiegen zur Rodelhütte. Es kann entweder die sehr steile Asphaltstraße (23 %) oder über die etwas flachere, geschotterte Rodelbahn aufgefahren werden. Nach der Rodelhütte geht es etwas flacher weiter (rechts halten) und einfach der Straße, es geht über grober Schotter hinunter bis zur Kasbachstraße, folgen und auf der Kasbachstraße gleich wieder nach links abbiegen. Dort der rechten Straße, am Indianderdorf vorbei (da ist eine kurze Schiebepassage) bis zur Lärchenwiese fahren. Dann links in das Weißenbachtal weiterfahren. Es kommt relativ bald die Weißenbachalm und kurz danach die Weißenbachhütte. Von dort noch 5 min. bis auf den Sattel. Zu Fuß ist nun in einer ¾ Stunde sowohl der Bärenkopf als auch das Stanser Joch erreichbar. Wieder zurück folgt ein Trail S3 bis zur Bärenbadalm. Kurz danach entweder über den Zwölferkopf oder das Dristenautal hinunter nach Pertisau. Nach Pertisau kann am Seespitz nun entschieden werden über den Radweg nach Jenbach abzufahren. Sollte man diesen der Einfachheit halber aber herauf gefahren sein, kann man nun den im Aufstieg beschriebenen Weg, als Abfahrt nutzen.

 

28 (rot): Fügen – Öxltal - Schlittererberg-Strass: Vom Ortszentrum führt die Route über den äußeren Fügenberg – vorbei am Gasthof Baumannwies – ins Öxltal. Durch das Öxltal geht es über schen Schlittererber nach Rotholz und Strass i. Z. auf dem Zillertal-Radweg führt die Strecke vorbei an Schlitters zurück nach Fügen. Diese Tour kann auch in umgekehrter Richtung befahren werden.  

 

30 (black): Kellerjochrunde: Fügen - Loassattel –Fügen: Um Umrundung des Kellerjoch von Fügen aus ist eine großartige Unternehmung für konditionsstarke Bier. Die lange, aber nie zu steile Auffahrt über den Kupfnerberg und das Finsingtal ist ein ideales Ausdauertraining, dabei landschaftlich reizvoll. Hat man erst einmal Hochfügen erreicht, ist der weitere Weg bis zum Loassattel nur noch ein Klacks. Dort bieten sich zwei Gasthäuser für die wohlverdiente Mittagspause an. Tipp: Die Schnitzel im Gasthaus Loas sind gigantisch. Auf der weiteren Strecke spürt man von der Nähe des belebten Inntales nichts. Sehr abwechslungsreich führt die Route über die Grafenaste durch den Bruderwald. Danach landet man mit Hof, Hochgallzein und Troi in drei kleineren Orten, die so aussehen, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Den Abschluss der Tour bilden der Inntal- und Zillertal Radweg, sodass man sich auf den letzten 10 KM gemütlich ausradeln kann.

 

430 (rot) Bruck – Hart: Über Bruck (Dorf) führt die asphaltierte Bergstraße auf den Bruckerberg Richtung Gasthof Säulingerhof. Am Säulingerhof geradesaus weiter führt der Weg an der Marienkapelle vorbei nach Hart/Fügen und über den Zillertal-Radweg zurück zum Ausgangspunkt.

 

13 (blau) Zillertal-Radweg: leichte, familienfreundliche Strecke ohne nennenswerte Anstiege; von Strass am linken Zillerufer nach Schlitters, weiter im breiten Talboden über Fügen und Uderns nach Kaltenbach. Nach der Unterführung der Zillertal-Bundesstraße folgt der Weg im Wesentlichen der Zillertal Bahn bis nach Mayrhofen – in beide Richtungen befahrbar.

 

21 Zillertal Runde 1 (black): Die große Zillertal runde beginnt mit einem Paukenschlag. Fast 2000 HM sind zu bewältigen. Dafür hat dieser Tag auch einiges zu bieten. Eine abwechslungsreiche Auffahrt vom Inntal am Reither Kogel vorbei, von wo aus sich ein erster Blick weit ins Zillertal hinein eröffnet. Schon an diesem Aussichtspunkte bekommt man einen guten Eindruck von der Größe des Zillertals. Man kann erahnen, wie viele Tourenkilometer und Höhenmeter es braucht, um mit dem MTB eine komplette Runde durch das lang gezogene Haupttal und einige seiner vielen Seitentäler zu drehen. Höhepunkte des ersten Tages ist die lande und einsame Auffahrt zur Hochstadlalm. Im freien Almgelände hoch über den Märzengrund belohnt ein schöner Single Trail für die vielen Höhenmeer, die man bis hier zurückgelegt hat. Eine lange Abfahrt führt hinunter zum Märzengrund und weiter bis zur traumhaft gelegenen Tannenalm. Auf der Terrasse kann man die späte Nachmittagssonne genießen und den ersten Tag Revue passieren lassen.

 

22 Zillertal Runde 2 (black): Stumm, Isskogel, Gerlos: Die zweite Etappe der großen Runde bietet Herausforderung und landschaftliches Vergnügen zugleich. Lange Auffahrten zur Kreuzwiesenalmhütte und zum Isskogel verlangen auch gut trainierten Bikern viel ab. Die Panoramaroute von der Kreuzwiesenalm bis zur Innerertensalm und auch der Rundumblick vom Isskogel mit den gegenüberliegenden, vergletscherten Dreitausendern der Zillertaler Alpen liefern dafür unvergessliche Eindrücke. Eine abwechslungsreiche Abfahrt (auch über Flowtrail möglich) nach Gerlos bildet den passenden Abschluss dieser anspruchsvollen Etappe.

 

23 Zillertal runde 3 (rot) Gerlos – Mayrhofen: Am dritten Tag einer großen Rundfahrt ist die Ermüdung immer am größten. Da passt es gut, dass die dritte Etappe der Zillertal runde nur 765 HM bergauf hat. Die übrigen Aufstiegsmeter übernimmt die Gerlossteinbahn. Die sehr abwechslungsreiche Strecke führt zunächst in einer Schleife ins landschaftliche reizvolle Wildgerlostal, bevor man in schneller Fahrt die Gerlospassstraße hinunterrascht. Die Gerlossteinbahn bringt die Biker an den Fuß des gleichnamigen Berges, wo ein Almweg beginnt, der als teilweise anspruchsvoller Single Trail mit Traumpanorama aufs Zillertal Richtung Brandberg führt. Den Abschluss der Tour bildet eine kurze Schleife in den Zillergrund, bevor die Tour in Mayrhofen endet. Am Weg liegen urige Almen, in denen man wunderbar einkehren kann.

 

24 Zillertal runde 4 (black): Mayrhofen – Rastkogelhütte: Über 2700 HM für eine Tagesetappe? Die spinnen, die Zillertaler, wir da so mancher denken. Aber keine Sorge: 2 Seilbahnen bieten sich an, die zu fahrenden HM auf ca. 1100 zu reduzieren. Landschaftlich ist die vierte Etappe der großen Zillertal runde ein absoluter Höhepunkt. Der Blick von der Wanglalm und dem Penkenjoch über das 1500 Meter tiefer liegende Zillertal, seine Nebentäler mit den Stauseen, den Alpenhauptkamm und die Tuxer Gletscher ist einmalig. Aber auch die Auffahrt Richtung Sidanjoch und der Ausklang auf der Rastkogelhütte garantieren ein wunderbares Bike-Erlebnis.

 

25 Zillertal runde 5 (black): Rastkogelhütte – Strass: Rastkogelhütte, Zillertaler Höhenstraße, Finsingtal, Loassattel und Inntal lauten die Stationen der langen und vielseitigen letzten Etappe der Rundfahrt durch das Zillertal. Das Panorama von der Zillertaler Höhenstraße ist unschlagbar. Wer Zeit und Lust hat, kann auch noch den Abstecher zur Kristallhütte und der Wedelhütte machen und von dort direkt in den Finsinggrund und Fügen ins Zillertal abfahren.  Bei guter Kondition bietet sich aber der Weg über den Loassattel Richtung Inntal, an. Dort bieten sich zwei Gasthäuser für die wohlverdiente Mittagspause an. Tipp: Die Schnitzel im Gasthaus Loas sind gigantisch. Auf der weiteren Strecke spürt man von der Nähe des belebten Inntales nichts. Sehr abwechslungsreich führt die Route über die Grafenaste durch den Bruderwald. Danach landet man mit Hof, Hochgallzein und Troi in drei kleineren Orten, die so aussehen, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Den Abschluss der Tour bilden der Inntal- und der Zillertal Radweg, sodass man sich auf den letzten 10 KM gemütlich ausradeln kann.

 

17 Reither Kogel (rot): kurze , aber sehr abwechslungsreiche Tour im vorderen Zillertal zum Fuß des Reither Kogels; der Grenze zwischen Alpbachtal und Zillertal. Am Anfang der Tour bietet sich ein fantastisches Panorama auf das auf der anderen Inn Seite liegende Rofangebirge. Die Auffahrt Richtung Reither Kogel verläuft auf abgeschiedenen Waldwegen. Oben öffnet sich dann ein weiter Blick über das vordere Zillertal. Nach dem Kerschbaumer Sattel liegt am Gasthof Säulinghof eine schöne Einkehrmöglichkeit  direkt am Weg. Insgesamt einen super Tour für Einsteiger, ideal aber auch als Kurztrip.

 

404 Hausstatt – Nons – Innerst (rot): Vom Parkplatz Innerst Richtung Nurpsenalm, bei km 2,3 zum Nonsweg. Jetzt rechts hinauf zur Nonsalm und über den Höhenweg zur Lafasteralm. Nun bergab bis zur Abzweigung Hüttegglift und über den Hochwaldweg zum Nonsweg. Nach kurzer Bergfahrt rechts retour nach Innerst.

 

410 Fügen – Kaunzalm (Variante) (rot): Vom Ortszentrum Fügen führt die Route über die Hochfügener Straße bis zur Gabelung Mittelstation/Kohlerhofalm, rechts abbiegen Richtung Mittelstation vorbei führt der Weg Richtung Bergstation Spieljoch, nach der Skihütte an der Wegkreuzung Geolsalm/Spieljoch rechts abbiegen zum Speichersee Arzjoch und weiter zur Kaunzalm, durch das Öxltal Richtung Fügenberg/Fügen wieder retour nach Fügen.

 

411 Uderns – Kupfnerberg -  Finsingtal – Hochfügen (rot): Vom Ortszentrum in Uderns führt die Route bis nach Kleinboden, nach dem Gasthof Steiner biegt man links in den Kupfnerberg ab. Vor der Jausen Station Oberhaus zweigt der Weg nach rechts in den Finsinggrund ab, auf dem Forstweg führt der Weg vorwiegend durch den Wald bis nach Hochfügen; Rückfahrt über die gleiche Strecke oder über die Hochfügener Straße nach Fügen. Anschlussmöglichkeit an die Route 412 über den Loassattel.

 

412 Loassattel – Hochfügen (rot): Diese Tour beginnt in Schwaz und führt über den Schlingelberg vorbei an den Gasthöfen Schmadlegg und Grafenast zum Loassattel, von dort führt die Route bergab nach Hochfügen. Verbindung zu MB411 und 417 – über die Route 411 führt die Schotterstraße bergab durch den Fingsinggrund bis nach Uderns, anschließend auf dem Zillertal Radweg bis nach Strass und von dort auf dem Inntalradweg zurück nach Schwaz. Diese Tour kann in beide Richtungen gefahren werden.

 

414 Fügen – Gallzein – Buch –Strass (rot): Vom Ortszentrum Fügen führt die Route über die Hochfügener Straße bis zur Gabelung Mittelstation/Kohleralmhof, rechts abbiegen Richtung Mittelstation, dort vorbei Richtung Bergstation Spieljoch, an der Wegkreuzung Spieljoch/Öxltal nach rechts Richtung Öxltal abbiegen, durch das Öxltal bis zur Wegkreuzung Kaunzalm/Lackenhütte, nach rechts Richtung Lackenhütte abbiegen.

 

415 Fügen – Brandegg – Kühstein – Goglhof (black): Vom Ortzentrum in Fügen führt die Route über den äußeren Fügenberg in Richtung Jausen Station Brandegg. Nach dem Gehöfte Brandegg geh es geradeaus weiter bis zur Abzweigung Richtung Gasthof Goglhof, vom Goglhof führt der Weg über die alte Fügenbergstraße (Schotter) wieder retour zum Ausgangspunkt. Diese Rundroute kann auch in umgekehrter Richtung befahren werden – diese Streckenführung ist allerdings aufgrund des steilen Schotterweges Richtung Goglhof schwieriger.

 

416 Zintberg – Proxalm – Gallzein (rot): Schwarz – Zintberg – Abzweigung zur Route 417 Pirchneraste – Plumpmooshütte – Abzweigung zur Proxenalm (ca. 1,5 km) – Koglmoos – Gallzein (Hof) – Gattern und zurück zum Ausgangspunkt nach Schwaz. Diese Runde kann auch in umgekehrter Richtung befahren werden!

 

417 Pillberg – Grafenast – Arzberg (rot): Pill – Pillberg – Grafenaste – Abzweigung zur Route 416 (ca. 4 km) – Verbindung Arzber – Schmadlegg – Schlingelberg – Schwaz – Buchanger – Arzberg und zurück zum Ausgangspunkt nach Pill. In beide Richtungen befahrbar.

 

418 Rundweg Hochgallzein (rot): Maurach – Troi – Hochgallzein – Hof – Anschluss an Route 416 – Gattern – Buch bei Jenbach und retour nach Maurach -  in beide Richtungen befahrbar.

 

420 Rundroute Sidanalm – Rastkogelhütte (rot): Atlas Sportalm – Schaftenhei – Sidanalm – Rastkogelhütte – Anschluss Hochfügen – Zillertaler Höhenstraße und retour. Gesamtlänge 8,5 km. In beide Richtungen befahrbar.

 

421 Brindlingalm (rot): Zillertaler Höhenstraße von  Schwendau – Stockaste – Nasenaste – Brindlingalm

 

05 Ramsberg (blau): Die Tour zum Ramsberg ist eine ideale MTB Einsteigertour. Ein bisschen Kondition ist schon gefragt, aber die 400 HM auf der ruhigen und nicht zu steilen Asphaltstraße zum Ramsberg sind eigentlich für jedermann zu schaffen. Fahrttechnische Schwierigkeiten gibt es keine, auch nicht auf der Abfahrt. Diese verläuft im unteren Teil auf der Gerlospassstraße. Nach wenigen Minuten mit Autoverkehr zweigt mach auf eine kleine Nebenstraße ab und erreicht kurze Zeit später die Zillertalpromenade. Immer am Wasser entlang radelt man so ganz entspannt zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

 

317 Hochlindalm (rot): Liftparkplatz – Sägewerk – alter Hygnaweg – Zulehenhof (Anschluss Reither Kogl) – Hechenblaikalm – Hochlindalm (Anschluss Hornboden) – Gasteighof (Anschluss Kolberhof) – Hygna – Reith im Alpbachtal.

 

317 Reither Kogel (rot): Liftparkplatz – Hubkapelle – (Anschluss Inntalradweg) – Panoramaweg – Abzweigung Gasthof Nisslhof – Kerschbaumer Sattel – (Anschluss Hochlind/Hornboden) – Hygna – Reith im Alpbachtal.

 

317 Alpbachtal Rundfahrt (rot): Vom Liftparkplatz auf der Gemeindestraße Rcihtung Alpbach, nach dem Sägewerk abzweigen in den Ortsteil Hygna. – bei der Hygnakapelle links abzweigen. Nach dem kurzen Anstieg über das Hygna Feld in Richtung Kolber des asphaltierten Straße folgen bis zum Hochkolbengraben, diesen queren und auf dem Feldweg weiter zum Kolberhof (Einkehrmöglichkeit). Von dort führt die asphaltierte Straße weiter über Neanda nach Inneralpbach. Die  Rückfahrt erfolgt über die mittlerer Höhenstraße zum Ortszentrum von Alpbach. Beim Hotel Post geht es geradeaus weiter über Nachberg – Bischofsbrunn nach Reith im Alpbachtal.

 

429 Bruck –Bruckerberg – Hart (rot): Von Bruck (Dorf) führt die asphaltierte Bergstraße auf den Bruckerberg Richtung Gasthof Säuglinger Hof, gleich nach dem Gasthof Säulingerhof links bergauf abbiegen – Richtung Gasthof Steinerhof, unterhalb vom Gasthof Steinerhof rechts Richtung Bichelhof abbiegen, über den Ortsteil Holdernach nach Hart/Fügen und über den Zillertal Radweg zurück zum Ausgangspunkt.

 

319 Holzalm II (rot): Liftparkplatz – Alpstegbrücke – Pinzgerhof – Brunnkapelle – Silberberggraben – Hauseralm – Holzalm.

 

428 Bruck – Kerschbaumer Sattel (rot): Von Bruck (Dorf) führt die asphaltierte Bergstraße auf den Bruckerberg Richtung Gasthof Säuglinger Hof, gleich nach dem Gasthof Säulingerhof links bergauf abbiegen – Richtung Gasthof Steinerhof, vorbei am Steinerhof führt die Route bis zum Kerschbaumer Sattel. Tipp: Abfahrt über Reith Hygna, Asphaltstraße oder über den Panoramaweg nach Reith im Alpbachtal.

 

41 Stumm – Almluft (rot): Vom TVB Stumm fährt man Richtung Gattererberg. Vorbei am Gasthof Jägerklause führt die Strecke weiter bis zur Abzweigung Gasthof Bergrast, dort geradeaus weiter bis zur Jausen Station Almluft.

 

42 Stumm – Tannenalm (rot): Vom TVB Stumm fährt man Richtung Stummerberg, vorbei am Haus Sonneck (Wurzelschnitzerei), weiter bis zum Gasthof Tannenalm.

 

44 Stumm – Talblick (rot): Vom TVB in Stumm fährt man taleinwärts Richtung Ahrnbach. Unmittelbar nach dem Gasthof Rißbacher biegt man links Richtung Kleinstummerberg/Distelberg ab, nach ca. 400 m rechts über Brücke – steil ansteigend führt der Weg bis zur nächsten Wegekreuzung, dort wieder rechts halten (Richtung Distelberg) – nach 1,3 km bei der Kreuzung rechts halten – nächste Wegkreuzung links Richtung Gasthof Talblick.

 

410 Fügen – Geolsalm – Gartalm (rot): Vom Ortszentrum Fügen führt die Route über die Hochfügener Straße bis zur Gabelung Mittelstation/Kohlerhofalm, rechts abbiegen Richtung Mittelstation, an der Mittelstation vorbei führt der Weg Richtung Bergstation Spieljoch, nach der Skihütte zweigt der Weg ein Stück unterhalb der Bergstation Spieljoch Richtung Geolsalm und Gartalm ab. Als Alternative für den Rückweg bietet sich die Strecke durch das Öxltal (Route 413) an.

 

33 Die Geiseljoch Runde (black): Die ultimative Eintagestour oder zwei Tage pure Energie! Eine der spektakulärsten und anspruchsvollsten MTB Routen im Zillertal ist die Geiseljoch Runde von Mayrhofen über das Geiseljoch nach Hochfügen. Von beiden Seiten voll befahrbar, hat die von Süd nach Nord gehende Variante den großen Vorteil, dass man einen traumhaften Trail direkt vom Gipfel des Geiseljoches aus in Angriff nehmen kann. Außerdem ist die Auffahrt von Vorderlanersbach nur mäßig steil und wunderbar zu fahren. Den Gipfel Stürmer erwartet am Geiseljoch ein freier Blick vom Hintertuxer Gletsche über die 55 Dreitausender des Zillertals bis hinaus in das Inntal und auf das Karwendel Gebirge. Die Tour beginnt in Mayrhofen und startet Richtung Schlegeis Speichersee. Am ehemaligen Gasthaus Jochberg verlässt man diese Route und fährt auf der Südflanke des Tuxertals über Dornau und Finkenberg nach Vorderlanersbach. Von hier beginnt der lange aber sehr gut zu fahrende Aufstieg über Asphalt, Schotter und Naturstraßen auf das Geiseljoch. Auf den letzten Metern zum Gipfel muss man sich noch mal so richtig quälen. Aber der traumhafte Ausblick belohnt die Mühen. Das gilt auch für die nun folgende Abfahrt, den Höhepunkte dieser Tour. Ein schmaler, aber problemlos zu fahrender Trail Richtung Weidener Hütte lässt das Herz eines jeden Mountainbikers höher schlagen. Auf der Weidener Hütte kann man sich auf der großen Terrasse stärken. Das sollte mach auch, denn es sind ja immer noch über 1300 hm und vor allem viele Kilometer zu fahren. Wer die Tour auf zwei Tage aufteilen möchte, übernachtet am besten hier und lässt sich vom Hüttenwirt mit Zillertaler Naturprodukten oder einer deftigen Jausenplatte mit Heumilchkäse kulinarisch verwöhnen. Über Innerst, die Eggeraste und Außerweerberg kommt man Richtung Loassattel. Ein sehr schöner und teilweise ganz schön kniffliger Trail stellt die Fahrttechnik auf die Probe. Kurz vor dem Loassattel erreicht man dann noch den Gasthof Loas. Von hier sind es nur noch wenige Höhenmeter. Einkehr ist also fast schon Pflicht. Über den Loassattel führt die Geiseljochrunde nach Hochfügen und von dort weiter über die Hochfügener Straße nach Fügen. Hier kann man sich entscheiden ob man die verbleibenden 25 km entlang der Ziller auf dem Zillertal Radweg beenden möchte und somit die 100 km fast voll macht oder ob man die Tour gemütlich mit der Zillertal Bahn entspannt nach Mayrhofen zurückkehrt.

 

450 Schönachtal (blau) Eine ideale MTB Schnuppertour von Gerlos in das Schönachtal über die Lackenalm bis zur Issalm. Die Gerlos bietet noch 2 weitere kurze Seitentäler – nämlich das Schwarzachtal und auch das Wimmertal.

 

11 Arena Panoramatour 1 (black): Fantastische Panoramatour, die nach – zugegeben anstrengender – Auffahrt von Zell zur Kreuzwiesenhütte auf fast 15 km in leichtem Auf- und Ab auf fast 2000 Metern bis ins Skigebiet von Gerlos führt. Dieser Panoramaweg führt fast ausschließlich durch freies Almgelände und bietet deshalb freien Blick auf die gegenüberliegenden Zillertaler Alpen mit ihren Gletschern. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt die Biker schließlich hinunter nach Gerlos, von wo man mit dem Bus oder Bike wieder zurück nach Zell gelangt.

 

14 Arena Panoramtour 2 (blau): Diese Panoramatour bietet genauso viel Bergkulisse wie ihre Schwester, die Panoramtour 1, das aber bei viel weniger Anstrengung. Diese Tour wird in umgekehrter Richtung also von Gerlos nach Zell gefahren. Zusätzlich nutzt man noch die Isskogelbahn, sodass man erst auf fas 1900 Metern zum ersten Mal in die Pedale treten muss. Man folgt dem Panorama weg bis zur Kreuzwiesenalm und dann folgt eine lange Abfahrt bis nach Zell. Der Bus bringt die Biker und Bikes wieder zurück nach Gerlos.

 

445 Krummbachtal (rot): leichte Bergtour über das Almstüberl zu Hansis Sunnalm und/oder Krummbachrast.

 

471 Kristallhütte (rot): Kurze knackige Auffahrt zur Kristallhütte. Diese neu erbaute Hütte liegt ganz oben auf dem Öfelerjoch wie auf einer Aussichtsplattform. Hier oben kann man das gesamte Zillertal, seine Seitentäler, die Hintertuxer Gletscher und den Alpenhauptkamm abnehmen. Bei passendem Wetter ist dieses Panorama einfach umwerfend. Außerdem lässt sich in der Kristallhütte natürlich wunderbar einkehren.

 

12 Wilde Krimml (rot): Eigentlich ist der über 2263 Meter hohe Hausberg von Gerlos, der Isskogel, mit dem Bike nur in einer sehr anstrengenden Auffahrt zu erreichen. Die Isskogelbahn jedoch nimmt diesem Berg seinen Schrecken. Bis auf 1800 Meter transportiert die Gondel Biker und Bikes, sodass noch genügend Kraftreserven bleiben, nicht nur bis auf den Isskogel zu fahren, sondern auch noch einen Abstecher in die Wilde Krimml zu machen, einem landschaftlich besonders schönen Talschluss. Da diese Tour fast ausnahmslos oberhalb der Waldgrenze verläuft, bietet sie ein fantastisches Panorama auf Gerlos und dem Durlassboden, die gegenüberliegen Seitentäler und die Gipfel und Gletscher der dahinterliegenden Zillertaler Alpen.

 

04 Penkenbahn (blau): Ideal für Genussbiker: Traumpanoramen, Einkehr auf einem Berggipfel und eine ewig lange Abfahrt über 1600 hm. Das alles bietet die Tour zum Penken, wen man auf die Unterstützung der Penkenbahn zurückgreift. Diese Tour ist die entschärfte Variante der Tour 03 Penken, die mit ihren über 2.000 hm die meisten Biker überfordert. Landschaftlich ist diese Tour ein absoluter Höhepunkt. Der Blick vom Penkenjoch über das 1500 m tiefer liegende Zillertal, seine Nebentäler mit den Stauseen, den Alpenhauptkamm und den Hintertuxer Gletscher. Kaum eine Tour bietet so viel Panorama und Abfahrtsmeter (Singletrail möglich) bei so wenig Schweiß.

 

05 Kotahornalm (rot): Traumhaft schöne Runde zu den Kotahornalmen und zur Karlalm, die auf nur 34 km alles bietet, was MTB Fahrern Spaß mach: Fahrtechnisch ist vom Zillertal Radweg bis zum anspruchsvollen Singletrail alles geboten. Die Panoramen am Fuß des Gerlosstein und auf dem Almweg bis zum Laberg sind fantastisch. Unterwegs kann man gleich mehrfach auf den bewirtschafteten Almen oder im Berggasthaus einkehren. Der Clou bei dieser Tour jedoch ist die Gerlossteinbahn, die den Bikern die 700 hm bis zur Gerlossteinalm abnimmt. Damit ist diese Tour für jeden sportlichen Mountainbiker gut zu schaffen.

 

43 Isskogel (rot): Die Königstour im Gebiet von Gerlos, bei der man dem Hausberg, dem Isskogel, aufs Haupt radelt. Bis auf die Verbindung von der Gerlostalalm zur Innerertensalm ist das eine lupenreine und anstrengende Auffahrt, die dafür mit fantastischem Blick auf Gerlos, seine Täler und die gletscherbewerten Zillertaler Alpen belohnt. Eine ebenso lupenreine und abwechslungsreiche Abfahrt führt, nur unterbrochen von einer kurzen Schiebepassage, wieder zurück in den Talboden zum Gerlosbach. Insgesamt eine kurze, aber sehr knackige und lohnenswerte Tour.

 

19 Arena Center Tour (blau): Obwohl noch nicht einmal 10 km lang, ist die  Runde von der Bergstation der Isskogelbahn, dem Arena Center bis kurz unterhalb des Iss Kogels eine ausgewachsene MTB Tour. Die Auffahrt Richtung Isskogel lässt die Oberschenkel ordentlich brennen. Für Fahrspaß sorgt insbesondere die Abfahrt über den Wiesenweg unterhalb des Isskogels. Und das Panorama während der gesamten Tour ist unschlagbar: Gerlos, der Durlassboden Speicher und die gegenüber liegenden Seitentäler liegen einem zu Füßen, dahinter grüßen die Gipfel und Gletscher der Zillertaler Alpen. Wer bei dieser Tour Lust auf Mehr bekommt, kann noch einen Abstecher in die Wilde Krimml oder auf den Gipfel des Isskogels machen oder natürlich auch mit dem Bike zurück ins Tal nach Gerlos fahren. Insgesamt sehr viel MTB Spaß bei relativ wenig Schweiß.

 

15 Wildgerlostal (rot): Klein aber fein, so lässt sich diese pfiffige und abwechslungsreiche Tour rund um den Durlassboden und ins Wildgerlostal am besten zusammenfassen. Die schöne Auffahrt entlang des Gerlosbach und die Strecken am Ufer des Durlassbodens versprechen höchsten Fahrspaß, ohne jedoch zu anspruchsvoll zu sein. Das Panorama bei der Fahrt ins Wildgerlostal mit Gletscherblick ist umwerfend. Mit der Bärschlagalm, dem  Alpengasthaus Finkau und dem Seestüberl liegen auch noch drei tolle Einkehrstationen an der Strecke. Insgesamt eine perfekte Tour für ambitionierte Einsteiger und Familien mit älteren Kindern.

 

03 Penken (black): Natürlich kann man auf den Penken, den Hausberg von Mayrhofen, auch mit der Gondel hochfahren. So richtig stolz kann man aber dann auf sein Tagwerk zurückblicken, wenn man diese Königstour ohne Aufstiegshilfe gemeistert hat. Ob nun mit dem Bike oder mit der Seilbahn: Landschaftlich ist diese Tour ein absoluter Höhepunkt.  Der Blick von der Wanglalm auf dem Penkenjoch über das 1500 Meter tiefer liegende Zillertal, seine Nebentäler mit den  Stauseen, den Alpenhauptkamm und den Hintertuxer  Gletscher ist einmalig. Dazu kommt eine schöne Auffahrt bis nach Vorderlanersbach abseits der stärker befahrenen Straße ins Tuxertal und eine im ersten Teil fahrtechnisch anspruchsvolle Abfahrt Richtung Mittertretalm. Insgesamt eine Traumtour für konditionsstarke Biker.

 

07 Stilluptal (rot): Die landschaftlich herrliche Stichtour ins Stilluptal ist eine ideal Tour für ambitionierte MTB Einsteiger. Eine Mautstraße führt in das tief eingeschnittene Stilluptal, in das von beiden Seiten hohe Wasserfälle stürzen. Auf der Hälfte der Strecke kommt man am malerischen Stillup Speicher vorbei. In Richtung Grüne-Wand-Hütte wird dies Straße immer steiler, die anschließende Auffahrt zur Materialseilbahn der Kasseler Hütte ist noch im letzten Teil richtig knackig. Wer noch genügen Puste hat, sollte diesen Teil der Strecke aber auf keinen Fall auslassen. Die Fahrt geht durch ein idyllisches Almgelände bis in den Talschluss. Hier steht man direkt am Fuß des Alpenhauptkammes und blickt auf vergletscherte Riese der Zillertal Alpen wie z. B.: den großen Löffler (3379m). Zahlreiche Gasthäuser am Weg laden zur Rast ein und bieten sich als Umkehrpunkte an für denjenigen, die die Tour abkürzen möchten. Der letzte Teil der  Abfahrt über die alle Zufahrt ins Stilluptal ist heute Wanderern und Bikern vorbehalten und bildet das i-Tüpfelchen auf dieser traumhaften Tour.

 

08 Astegg – Penkenjoch: Fahrtechnisch ist die Tour nach  Astegg und zum Penkenjoch als leicht einzustufen, denn die Auffahrt verläuft zumindest bis Astegg auf kleinen und ruhigen Nebenstraßen. Konditionell ist die Tour schon anspruchsvoller: ein bisschen Ausdauer braucht es schon, insbesondere auf der teilweise steileren Schotterstraße bis hinauf zum Penkenjoch. Da bieten sich der Gasthof Gschösswand oder die umliegenden Bergrestaurants am Penken nach gut zwei Drittel der Anstiegsstrecke als nahezu ideale Zwischenstopps mit einzigartiger Aussicht auf Mayrhofen und Finkenberg. Am Penkenjoch angekommen sind alle Höhen geschafft und nun sollte man während der Fahrt bis zur Wanglalm das atemberaubende Bergpanorama rund um den Alpenhauptkamm auf sich wirken lassen. Von der Wanglalm führt die rasante und fordernde Abfahrt bis nach Vorderlanersbach und von dort wieder über Asphaltstraße zurück ins Tal.

 

31 Tuxer Joch (rot): Eindrucksvolle, im oberen Teil allerdings auch ziemlich steile Stichtour zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Tuxertal, dem Tuxer Joch. Vom kurz davor liegenden Tuxer Joch Haus hat man einen gigantischen Blick auf den gegenüberliegenden Hintertuxer Gletscher. Größer könnte der Kontrast nicht: Während Biker nassgeschwitzt bei sommerlichen Temperaturen am Tuxer-Joch-Haus entspannen, ist drüben am Gletscher auch im Hochsommer Skibetrieb. Wer viel mehr Zeit und Lust hat, fährt übrigens nicht wieder auf demselben Weg ins Tal zurück, sondern auf der anderen Seite ins Schmirntal nach Südtirol und über den Brenner, das  Schlüsseljoch und Pfitscherjoch wieder zurück ins Zillertal. Für diese Mini-Trans Alp sollte man allerdings zwei Tage einplanen und auf der Enzianhütte übernachten.

 

423 Kleinschwendberg (rot): Kurze, aber dennoch sehr abwechslungsreiche Runde zum Schwendberg, die kurz nach ihrem höchsten Punkt mit einer Überraschung aufwartet. Nach der Auffahrt über die angenehm zu fahrende Nebenstraße nach Kleinschwendberg führt ein Wiesenweg durch einen Bauernhof auf ein malerisches Almgelände. Auf den Bänken am höchsten Punkt kann man wunderbar rasten.

 

474 Alpenrose – Fellenberg (rot). Vom bestehenden Parkplatz am Eingang des Zillergrundes vorab ca. 1,8 km über die Mautstraße bis zur Abzweigung Alpenrose-Stadel Bach. Hier startet die eigentliche Route zum Alpengasthaust Alpenrose. Über gut ausgebauter Schotterstraße, durch hochstämmigen Fichtenwald und durch den rauschen Ahornbach gelangt man nach mäßig steiler Fahrt zum bewirtschafteten Alpengasthof Alpenrose.

 

459 Kolmhaus (rot): Vom Gasthof Thanner in Brandberg über Asphaltstraße (Fahrverbot für den Allgemeinverkehr) Richtung Weiler Ritzl. Nach ca. 1 km links abbiegen und bergwärts über gut gepflegtem Schotterweg mäßig steil Richtung Kolmhaus. Am Ender der ausgebauten Wegstrecke ist noch eine kurze Schiebestrecke bis zur bewirtschafteten Schutzhütte zurück zu legen.

 

458 Labergalm rot): Vom Feuerwehrhaus in Brandberg über Asphaltstraße (Fahrverbot für Allgemeinverkehr) bergwärts Richtung Steinerkogel. Nach ca. 2 km, am Ende der asphaltierten Wegstrecke lohnt sich ein Abstecher zum Berggasthof Steinerkogel. Von hier geht es nun auf gut gepflegtem Schotterweg noch ca. 4,5 km bis zur Labergalm.

 

451 Ginzling – Innerböden – Oberböden (rot): Vom Ortzentrum Ginzling rechts des Zemmbach auf der Straße wenige Minuten bis zur Abzweigung nach rechts (Innerböden). Oder von Breitlahner kommend nach dem Kraftwerk Roßhag links und sogleich wieder rechts wenige Minuten bis zur Abzweigung nach Innerböden (links). Der (Forst) Straße folgend in mehreren Kehren bis zum HG Innerböden (1301) und weiter bis zur Jausen Station Oberböden (1533 m).

 

439 Finkenberg – Breitlahner – Schlegeis Speichersee (rot): Im Ortsteil Dornau über die Teufelsbrücke (seltenes Beispiel alte Tiroler Holzbautechnik, erbaut 1876), dann einige Kurven auf asphaltierter Straße bergab bis der Weg in der wildromantischen Zemmschlucht leicht ansteigende in das Bergdorf Ginzling führt. Durch den Ort, vorbei an kleinen Bauernhäusern und der Kraftwerksanlage Roßhag bis nach Breitlahner. Von der Mautstelle in Breitlahner über den markierten Forstweg zum Schlegeis Speicher. Bei noch verbleibender Restkondition kann der nun folgende Trail bis zum Pfitscher Joch – Staatsgrenze – bewältigt werden.

 

438 Finkenberg – Dornau –Brunnhaus (rot). Eine Route um einzufädeln. Von der sagenumworbenen Teufelsbrücke (1876 errichtet), welche die tiefe Tuxbachklamm überspannt und im Ortsteil Dornau liegt, stetig ansteigend über die kaum befahrende Asphaltstraße bis in den Ortsteil Brunnhaus.

 

437 Finkenberg – Stein Astegg (rot): Vom zentral gelegenen Ortsteil Persal rechts abbiegen auf die asphaltierte und kaum befahrene Bergstraße in Richtung Astegg. Im Weiler Stein vorbei an einigen Bauerndörfern und von dort weiter bis in den sonnig gelegenen Ortsteil Astegg mit einem herrlichen Ausblick über Finkenberg und die umliegenden Berge.

 

424 Geiseljoch (rot): Voderlanersbach/Dorfzentrum – in mehreren Kehren durch Wiesen und Felder, vorbei an mehreren alten Bauernhöfen (Weiler Schöneben), über den Bach rechts abzweigend und steigend bis zur Hobalm. Beginn des Schotterweges, durch Almgelände ansteigend bis zum Geiseljoch. Vorsicht: die letzten 100 m verlaufen auf Wanderweg!

 

09 Zillergrund (rot): Mayrhofen – Brandberg – Häusling – In der Aue – Bärenbad

 

Floitental (rot): Ginzling Dorf – Tristenbachalm – Steinbockhaus – Materialseilbahn

 

Klein Tibet (rot): Vom Parkplatz Mautstelle Zillergrung immer den Verlauf der Mautstraße folgen: Klaushof – Häusling – In der Aue –Bärendbadalm – Adlerhorst (für dieses Teilstück sollte jedenfalls eine Stirnlampe mitgenommen werden, da die Tunnel sehr lang und unbeleuchtet sind). Auf der Staumauer links durch den Tunnel entlang des Speicher Zillergrund bis zur malerischen Hohenau Alm (klein Tibet).

 

Rennradtouren

 

Klassische Zillertal runde – rechts rein – links raus

 

Zillertaler Höhenstraße: Anstieg über Riedberg oder Kaltenbacher Höhenstraße über das Skigebiet Hochzillertal bis zu den Zellberg Buam, weiter zum Melchboden und Abfahrt über den Schwendberg retour zum Ausgangspunkt. Natürlich kann diese Runde auf in verkehrte Runde gefahren werden.

 

Gerlosberg Klassik – gleichnamig mit dem alljährlich stattfindenden Radrennen – von Zell Richtung Gerlos, abbiegen nach links über die Brücke auf den Rohrberg/Gerlosberg und dann rechts in den Gerlosberg bis zum Adamerhof und dann noch das letzte Flachstück bis zum Enzianhof.

 

Zillertal hoch 3: Start am Parkplatz Freizeitpark Zell am Ziller. Dort die B169 bis nach Hippach und nach links über den Bahnübergang bis zur Ampel. An der Ampel gerade aus und die Ramsberger Straße hinauf, nach dem FFW Haus am Böleiterhof nach links, und der  nächsten Kreuzung links dem Flachstück folgen nach Hainzenberg und der Gerlospasstraße nach unten. Man folgt hier der Einsteigertour 05. Nach der Marienkappelle und der großen Kehre kommt nach der langen Geraden die Abzweigung in der Gerlosberg. Es erfolgt der Aufstieg der „Gerlosberg Klassik“ und die teilweise sehr steile Abfahrt über den Rohrberg hinunter bis zur Brücke. Nach der Brücke links nach Zell einbiegen und gleich beim Kriegerdenkmal wieder rechts der Straße bis zur Zillertal Arena abfahren. Dann kommt eine die lange Gerade mit Hochfeldhügel bis nach Aschau am Camping Fiegl vorbei, durch Stumm hinaus durch den Bockstrecken bis nach Hart. Nach dem Fußballplatz an der Kreuzung rechts in das Dorf hinauf, dort nach links am Brunnen, die Wasserflasche füllen. Dann kommt der schöne Anstieg hinauf am Kinderspielplatz vorbei, kurzer knackiger Anstieg und dann links an der Marienkapelle kurzes auf und ab, Verschnaufpause für den letzten steilen Anstieg auf den Kerschbaumer Sattel. Sollte die Kraft am Ende sein, kann am Gasthof Säuling geradeaus die Abfahrt nach Bruck und das Ausradeln am Zillertal Radweg zum Ausgangspunkt erfolgen. Ansonsten der Aufstieg zum Gasthof Steiner und die letzten 2 Kurven bis zum Kerschbaumer Sattel. Eine kurze Rast und Wasser trinken an der Kapelle hat sich jeder verdient.  Es folgt die rasante Abfahrt bis nach Reith im Alpbachtal und das ausradeln von St. Gertraudi retour über den Brucker Bühel oder noch über die Innbrücke, gleich rechts, links unter die Straße und links retour auf dem Zillertal Radweg.

 

Zillertal 4 Finger:  Der Ausgangspunkt Ahornbahn Mayrhofen wir 4-mal passiert.  Es werden die 4 Seitentäler (Zillergrund, Stilluptal, Schlegeistal und das Tuxertal) nacheinander gefahren und kommt man jeweils wieder an der Ahornbahn vor. Nicht zu steile und schöne Anstiege immer bis zu den 3000ern des Zillertaler Alpenhauptkammes.

 

Zillertal hoch 5: Dieselbe Tour wie hoch Drei, jedoch folgt dann der 1200 hm Anstieg über die Ried auf die Zillertaler Höhenstraße. Am Speicherteich vorbei, kurze Abfahrt bis zur Zellbergkreuzung, rechts abbiegen und nach dem Flachstück folgt der Schlussanstieg hinauf zu den  Zellberg Buam und weiter zum Melchboden. Abfahrt über die Schwendauer Höhenstraße. Unten angekommen nach rechts durch das Dorf über Drei Linden nach Burgstall und Mayrhofen. Bei der Einfahrt Mitte am Hotel Elisabeth durch das Dorf bis zum Rundum. Nun folgt der letzte Anstieg auf das Steiner Kegerl. Am Friedhof vorbei, durch die alte Schlucht Straße immer hinauf nach Brandberg. Oben angekommen  noch die letzten 2 km und Kehren bis zum Ziel, dem Steiner Kegerl. Hier dürfte sich nun jeder endgültig seine Pause und Jause verdient haben. Es folgt nun noch die Abfahrt zum Ausgangspunkt. Diese Runde kann in beide Richtungen befahren werden und es gibt immer wieder Möglichkeiten auszusteigen.

 

Höhenstraßen 8er: Auch diese Tour ist den Besten vorbehalten. Start am Freizeitpark Zell über die Brücke auf die Laimacher Landstraße bis nach Hippach. Nun rechts halten und die Zillertaler Höhenstraße an der Mautstelle vorbei bis zum Melchboden. Es folgt die Abfahrt mit Traumpanorama über das Zillertal mit kurzem Gegenanstieg zu den Zellberg Buam. An der Kreuzung Zellberg / Aschau nun Richtung Aschau abbiegen und nach dem kurzem Flachstück nach Aschau Dorf abfahren. Dort angekommen der B169 bis nach Ried zur Ampel folgen und links auf die Auffahrt Zillertaler Höhenstraße. Nun folgt der 2te, 1200 hm Anstieg über den Riedberg, an der Mautstelle vorbei bis Gasthof Schönblick. Es folgen noch 2 weitere Einkehrmöglichkeiten mit dem Zirmstadel und der Platzlalm wobei eine Jause jedenfalls wohl verdient ist. Man fährt man die Höhenstraße weiter, am Speicherteich vorbei mit Abfahrt bis zur Kreuzung Zellberg. Dort rechts abbiegen und nach dem Flachstück folgt der letzte, knackige Anstieg, welchen man zuvor abgefahren ist bis zur nächsten Kreuzung. Jacke zu und nochmals konzentriert die Abfahrt bis nach Zell genießen. Das Glücksfühl dieser wahrhaft genialen Tour wird sich noch über die Folgetage spüren lassen. Natürlich kann diese Runde auch in andere Richtung gefahren werden.